D Grosmueter hȁt amel gchochet
no s mȁischt mìt ȁigne Chrüütli:
Mìt Boonechruut, wìldem Choschtets
ùnd Salbei, sii sȁit ne ›Müüsli‹.
Ìm Huusgaarten ìscht es Bettli
fȕr Gwȕȕrz elȁige gsii,
ich glaube s sìnnigscht Eggli
ùnd nȍȍch em Huus debii.
Thymian – mer sȁit em Quȁndel doo –
und ›Choschtets‹ – Majoran.
De Müüslischtock gìts ìmmer no,
au Melisse hȁts scho ghaa.
Borȁtsch, dëë hȁt au ȕberlȁbt
versoomt sìd mȁngem Joor.
«Oh Jemmers, wȁnn’s kȁi Chrüütli gääbt,
das chääm ȁim sȁltse voor!»
Au ìm Dorf gìts ìmmer no
Chrüütli vom ȁigne Gaarte,
ùnd glaub ìm Früelig plangescht scho
ùf all die vìllnen Aarte.