Bald schon geht das Jahr zu Ende,
und es kommt die dunkle Zeit.
Zwei Monde noch bis Sonnenwende,
und der Sommer scheint so weit.
Hast du Mühe mit dir selber,
dass deine Zeit vorübergeht?
Öde werden Hain und Felder,
kalter Wind darüber weht!
Traue trotzdem ohne Klagen
dem was fest und ewig steht.
Spriessen wird’s nach Winters Tagen,
Saat und Ernte nie vergeht!
Und im Wechselspiel der Zeiten
kehrt nun endlich Ruhe ein.
Wird im Stillen vorbereiten,
was im neuen Jahr wird sein!