Wieder bin ich am Rheine, wie einst vor manchem Jahr, und denke, wie dann alleine ich voller Wehmut war. Die Wasser zogen in Strömen hinaus ins weite Land, grüssten den immer schönen Uferauenwald. Die Welt war dunkel, und Trauer ob fernem Weltenbrand zog wie ein kalter Schauer durch unser schönes Land. Viele Jahre sind vorüber...