Unten, in des Rheines Auen
Ging ich unbeschwert dahin!
Am Ufer wollt’ ich schauen
wie die Wasser ins Weite ziehn.
Es kam ein Sehnen über mich
nach den fernen Quellenbächen.
Wo die jungen Wasser sich
über die Felsen werfen!
Dort in des Bergsees blauem Auge
Spiegelt sich der Firne Welt.
Wie der Schöpfer sie erbaute,
rein und klar da hingestellt!