Wieder bin ich am Rheine,
wie einst vor manchem Jahr,
und denke, wie dann alleine
ich voller Wehmut war.
Die Wasser zogen in Strömen
hinaus ins weite Land,
grüssten den immer schönen
Uferauenwald.
Die Welt war dunkel, und Trauer
ob fernem Weltenbrand
zog wie ein kalter Schauer
durch unser schönes Land.
Viele Jahre sind vorüber gegangen,
der Rhein noch immer rauscht!
Nimmt wieder die Sinne gefangen,
und meine Seele auch!