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Hermann Schaufelberger (1926-2015)

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Dunkle Nacht

Posted on 1. April 2024 by admin

Die dunkle Nacht
mit ihren Träumen
senkt sich sacht
auf Feld und Bäumen.

Ein Lüftchen weht
in Ast und Zweigen,
Ein Rauschen stet,
und kann nicht schweigen.

An dem Bache,
in den Büschen
hab’ ich ganz sachte
lauschen müssen!

Was sein Rinnen
mir erzählte
und tief innen
mich beseelte,

Blieb mir lang
im Geiste haften.
Ich fing an
im Reim zu fassen.

Was die Verse
hier erwähnen
können Worte
nicht erzählen!

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