Es wìrbled d Flocke
ame trüebe Taag.
I mag nȕd froolocke,
verlüür au kȁi Chlaag.
Min gwonte Wȁȁg
liit tüüf ùndrem Schnee.
Vom chliine Schtȁȁg
ìscht nüüt me z gsee.
Nüüt Schöners tüechts mi
i der Wìntersziit z gëë
als wȁnn’s s Tȁȁli ii
ȁim de Wȁȁg wott nëë.
Wȁmmer rìchtig muen watte
Ùnd sueche de Pfaad.
Jetz chùnnts ȁim z Schtatte,
as mer wacker lauffe mag.
De Hornig wìll’s wȕsse,
bringt Wùlchen ùnd Schnee,
bìs zùm Verdrüüsse,
ùnd s wììrt nomi gëë.
Jetzt chammer schlìttne
rùndùmen ùms Doorf,
de Hoger ab riten
a mȁngem Oort.