Sìd mine Jugedjoor hȁnd sich vìli Waldrȁnder schtarch verȁnderet. Ase sìnd hȕt a vìllnen Oorte vìll mee Nielen aaztrȁffe, wìll bì de hȕtige Bìwììrtschaftig niemert me mìt em Haagmȁsser goot go vermȁintlichi Schmarotzer abhaue. Mer hȁt aber langi Joor de Waldwììrtschaft voorgworffe, si tüeg d Waldrȁnd z fescht uusliechte. Wee wȁnn öpper 50 oder gaar 100 Meeter Haselschtuuden ùnd ander ùf de Schtock gsetzt hȁt, wie das ì der Vergangehȁit Gang und Gääb gsii ìscht zùm devoo Chriisbùùrdene zùm d Schtùbe hȁize mache, scho hȁts ghȁisse, das schadi em Wald, ùnd d Wìldtier hebid ekȁin Ùnderschlùpf me!
Ùnd was ìscht dȁnn passiert, wo zmool niemert me ìscht go Bȕȕrdelen ùnd mer d Schtuuden ȁifach hȁt lo wachse? Di gliiche Lüüt schreied hȕt, mer mües offneri Wȁlder haa, sùscht gäbis bald ekȁi Fraueschüeli ùnd Mȁieriisli me. Also ìscht no miiner Aasìcht weder s ȁinti no s anderi rìchtig. Vìllmee müessti mer au doo wìder de sogìnannti goldigi Mìttelwȁȁg fìnden ùnd s ȁinti lo sii ùnd s ander nȕd loo. Wie ìscht das jetzt aber gmȁint? Haselschtuuden ùnd Erle wërded, wȁnn’s nȕd ali paar Joor ùf de Schtock gsetzt wëërded, no glii emool bìm chlinschte Schneefall ùmglȁit ùnd bliibed lìgge. Si wëërded dȁnn höchschtens no vo de Brùmbeeri ȕberwùcheret, anderi Pflȁnzli wëërded vertrùckt ùnd erschiined eerscht wìder, wȁnn emol grodet wììrt. S gliichi gìlt aber au fȕr d Hecken ì der offne Landschaft öiserne Bȁchen ùnd öppen au an Wȁide noowe. Die sìnd ȁben ȁigetli nȕd vo Natuur uus ì öiseri Landschaft ine choo. Nȁi, au doo hȁt mer ȕber langi Ziiten ali paar Joor ùf de Schtock gsetzt, wìll sùscht no glii Eschen und Ahore, oder au öppen e Tanen uufchoo ìscht ùnd e sërewȁȁg zvìll Schatte gmacht hȁt. Ooni Pflȁȁg entschtönd aber nù ȁinzelni Fȁldghölz, sìcher aber nie e rȁchti Fȁld-, oder Bachrandhecke.
Lȁider ìscht hȕt sërigs Liechtholz zùm Hȁize chuum me gfrȍȍget, es gìt jo zvìll Ùmtrììb ùnd bruucht zvìll Platz zùm ì de Hüüsere laagere, bìs mer’s ìm Ofe chan verfüüre. Ùnd es gìt au no vìll Handaarbet, wȁmmer’s nùr ùmhaut ùnd a Hüüffe gheit zùm verfuule Loo, ùnd verbrȁne setti mer’s jo nȕme. Ase wììrt vìli Mool eerscht wìder zù de Motoorsagi ggrìffe, wȁnn de Waldrand z wiit ìd Wìsen usechùnt ùnd aafangt bì de Bìaarbȁitig hìndere.